Die Aufmerksamkeit muss sich vermehrt auf die HelferInnen selbst richten, nicht vorrangig auf ihre abzuschöpfende Arbeitskraft. Ihre - etwa biographischen - Motive, ihre Erwartungen und Wünsche, ihre Stärken, Kompetenzen, aber auch ihr Bedarf an Unterstützung und Hilfe müssen in den Blick genommen werden.   Wie in anderen gesellschaftlichen Feldern auch muss den veränderten Bedürfnissen in Bezug auf flexiblere Verteilung von Arbeits- und Freizeiten Rechnung gtragen werden.
 
Die Palette der Betätigungsfelder, die die gemeinnützigen Organisationen bieten müssen entfaltet werden, ebenso die vielfältigen Fähigkeiten und Kompetenzen, die Ehrenamtliche in sozialem Engagement einbringen.   Freiwillige HelferInnen dürfen nicht überfordert werden, eine adäquate Einarbeitung, fachkundige Begleitung und Raum für Reflexion müssen geboten werden.